Mein Seelenkompass
Praxis für neues Bewusstsein
Aktuell Auf dieser Seite findest du einen Gedanken, eine Geschichte, etwas Humorvolles, eine Empfehlung oder eine Erfahrung – einfach einen Input für den Alltag. Etwa alle 3-4 Wochen kannst du einen Neuen entdecken! Ebenfalls hier findest du jeweils Hinweise, Informationen oder Verweise zu aktuellen Angeboten (Seminare, Kurse, Vorträge, etc.).
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Input für den Alltag Der Weg aus der Sackgasse
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Bisherige Inputs für den Alltag Interessieren dich alte Inputs? Diese findest du im Archiv!
Meditation für mehr Weltfrieden in der Regel jeden letzten Freitag im Monat Zeit: 19.00 - 20.00 Uhr nächster Termin: DO 30. Dezember 2021 Klinke dich zum obigen Termin von zuhause aus ein oder wo immer du auch gerade bist. Wir sind nicht machtlos, wir können gemeinsam etwas verändern. Mehr Infos dazu und eine Anleitung für die Meditation findest du hier.
Da lacht dein Herz
"Das Geheimnisder Veränderung besteht darin, deine ganze Energiedarauf zu konzentrieren, Neues aufzubauen, statt Altes zu bekämpfen." (Sokrates)
AGB
Hast du ein gesundheitliches Problem oder möchtest du einfach einen energetischen Heilungsimpuls, wo immer dein System das benötigt? Gerne unterstützen wir deine Selbstheilungskräfte, damit sie noch wirksamer ihre Aufgabe wahrnehmen können. Wir laden dich ein, am obigen Termin zuhause dabei zu sein. Peter, ein Freund von mir, und ich (und evtl. noch weitere) werden uns als Instrumente für die Heiler aus der geistigen Welt zur Verfügung stellen. Trinke zu Beginn ein Glas Wasser. Begib dich in eine bequeme Haltung, schliesse deine Augen und entspanne dich. Schliesse die Sitzung ab, indem du nochmals Wasser trinkst.
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Fernheilungsoase (kostenlos, 1/2 Stunde pro Monat) Aktivierung und Stärkung der eigenen Selbstheilungskräfte Nächster Termin: Freitag 10. Dezember 2021 von 20.00-20.30 Uhr
Melde dich kurz per Mail bei pia.blaser@bluewin.ch, wenn du möchtest, dass wir Energien bewusst zu dir fliessen lassen und/oder wenn du an den Termin erinnert werden möchtest. PS: Ich werde jeweils den nächsten Termin in dieser Rubrik bekannt geben. In der Regel wird es der 2. Freitag im Monat von 20.00-20.30 Uhr sein. Wenn du dich für den Mailverteiler anmeldest, erhältst du jeweils am Vorabend oder am Tag der Durchführung ein Erinnerungsmail.
Es wird enger und enger. Spürst du es? Wenn ja, dann atme ganz tief durch, so tief wie du kannst und lasse alles Beengende mit dem Ausatmen mitgehen. Atme dann mit dem Einatmen das Neue und Lichtvolle ein. Du fragst dich vielleicht gerade, was ist denn das Neue, Lichtvolle? Wie möchtest du denn, dass die Welt wäre? Ich finde es so wichtig, dass wir gerade in dieser herausfordernden Zeit unsere Aufmerksamkeit nicht in die Vergangenheit lenken oder gegen das kämpfen, was ist. Kampf hat noch nie Frieden gebracht und wird es auch in Zukunft nicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass du mit dem einverstanden sein musst, was gerade so abgeht auf unserer Welt. Ich fordere dich nur auf, dich zu fragen, was denn DU möchtest und dann deine Energie und deine Manifestationskraft in das zu setzen. Ich verspreche dir, wenn wir das alle tun würden, würden wir mit Sicherheit nicht mehr in der Corona-Krise stecken. Stattdessen halten wir uns von der Angst gefangen, wiederholen laufend, wie schlecht es uns deswegen geht und erwarten dabei, dass der böse Traum am Morgen nach dem Aufwachen vorbei ist. Ich muss manchmal selber schmunzeln, wenn ich mein Ent-wickeln der letzten eineinhalb Jahre betrachte, bin aber sehr dankbar, dass sich in dieser Zeit so viel wandeln durfte. Ich empfand und empfinde es auch nicht als einfach und stand weder über der Sache, noch verhielt ich mich «erleuchtet». Zu Beginn, im März 2020, konnte ich es kaum glauben, noch fassen, was da geschah. Ich hatte das Gefühl, im falschen Film zu sein, ansonsten liess es mich relativ ruhig. Im Sommer, als die Maskenpflicht im ÖV kam, erwischte mich ein Erlebnis im Zug auf dem linken Fuss. Es triggerte mein Zellgedächtnis in Bezug auf den 2. Weltkrieg ganz tüchtig und der Widerstand als Reaktion traf wortwörtlich einen meiner Nerven. Während mehrerer Wochen löste dies unglaubliche körperliche und seelische Schmerzen aus. In dieser Zeit war ich gezwungen, mich mit mir selber auseinander zu setzen. Nach ungefähr 8 Wochen - von einem Tag auf den anderen - beruhigte sich der Nerv, was für mich ein unglaubliches Geschenk war. Im Prozess bis dahin, wurde mir einiges klar und vieles durfte in mir in Heilung gebracht werden. Von da an wusste ich, es lohnt nicht, mich zu sehr aufzuregen. Stattdessen versuchte ich immer mehr für mich herauszufinden, was meine Aufgabe in der ganzen Situation war. Gleichzeitig war ich dankbar, dass da ein tiefes Trauma in Heilung gebracht worden war. Ein Interview mit Prof. Franz Ruprecht, Traumatologe und Psychiater, bestätigte mir viel später, dass diese weltweite Krise bei praktisch allen Menschen ein Trauma triggert und es sich seiner Meinung nach lohnt zu fühlen, was den starken Emotionen und Gefühlen zugrunde liegt. Wohl nur wenige Menschen schafften bzw. schaffen es, Beobachter dieses Spiels im Aussen zu sein und sich nicht (emotional) hineinziehen zu lassen. Als der 1. Lockdown kam, war ich grad am Lesen der Biografie von Michael Jackson. Auch wenn ich kein Fan der Musik von ihm bin, merkte ich, dass mich etwas an den Texten und Videoclips tief berührte. Im Buch wurde aufgrund von jahrelangen Recherchen gezeigt, wie Jackson das Opfer der Macht- und Geldgierigen wurde und vor allem auch durch die Mediendarstellungen fertig gemacht wurde. Ich spürte sehr stark, dass da viel Wahrheit geschrieben stand und musste während dem Lesen immer wieder weinen. Erst jetzt, mehr als ein Jahr später, beginne ich zu begreifen, dass ich darauf vorbereitet wurde, auf die Darstellung der Medien im Zusammenhang mit Corona. Vor dem Lesen der Biografie war ich in Treu und Glauben, dass die Medien ihr Möglichstes tun, um die Wahrheit wiederzugeben. Durch die Erlebnisse von Jackson und das Fühlen des Wahrheitsgehaltes war ich mindestens vorgewarnt. Am Anfang des Déjà vu hatte ich das Gefühl, ich müsste mitdiskutieren und die Leute über diese manipulativen Interpretationen aufklären. Vor allem auch dann, als man begann, in Bezug auf Impfen so stark Druck zu machen. Was das mit den Menschen machte, die sich nicht impfen lassen wollten, erlebte und erlebe ich in meiner Praxis. Ich empfand es als total ungesund. Als eine mir nahestehende Person aus der Familie mir berichtete, dass sie sich für das Impfen angemeldet hatte, erschrak ich richtiggehend. Ich versuchte herauszufinden, ob sie sich es gründlich überlegt hätte. Dieses Erlebnis beschäftigte mich, weil ich merkte, dass es mir schwerfiel, die Person ihren Weg gehen zu lassen, den ich als gefährlich einstufte. Mittlerweile kann ich auch bei meinen Liebsten loslassen und ich weiss, dass ich jedem, auch den Menschen die mir nahe stehen, zugestehen, dass ihre Seele weiss, was sie tut und was sie für ihre Entwicklung braucht. Es war und ist arrogant und überheblich von mir, wenn ich meine, es besser zu wissen als meine Mitmenschen selber… Wenn mich jemand als Therapeutin um meinen Rat bzgl. des Impfens bat, war es mir von Anfang an klar, dass sie oder er das mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf entscheiden sollte. Dort hatte ich eine gesunde Distanz, die ich anfangs in Bezug auf meine Familie nicht hatte. Ich empfand und empfinde es immer noch so, dass es enorm wichtig ist, sich selber treu zu bleiben, zu erkennen, was sich stimmig anfühlt, sich auf keinen Fall von seiner Umgebung oder von der Obrigkeit unter Druck setzen zu lassen und dann seinen eigenen Weg zu gehen, egal für welchen Weg man sich entschieden hat und ob die Umgebung damit einverstanden ist. Das ist einer unserer Lernaufgaben in der jetzigen Zeit. Wie viele sich dem Druck gebeugt haben, der falschen Solidarität oder einfach der Angst nicht mehr dazuzugehören, weiss ich nicht. Ich spüre aber, dass ich das nicht wissen muss und diesbezüglich mittlerweile gut loslassen kann. Ich bin dankbar, dass ich für mich klar bin und dass ich deutlich spüre, was meine Aufgabe in dieser Wandlungsphase ist, nämlich die Frequenz zu halten und Liebe und Licht auf der Erde zu verankern. Die Hingabe an diese Aufgabe gibt meinem Sein Sinn und hat in mir das Gefühl von einer gesunden Distanz und auch innerer Ruhe gebracht. Ich fühle mich deutlich weniger mehr als Spielball, sondern eher als Zeuge der Situation. Das grösste Geschenk allerdings ist, dass meine Beziehung zu meiner geistigen Führung intensiver und auch für mich spürbarer geworden ist. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Mein Tipp, wenn dich die Situation im Aussen in die Enge treibt: Atme ganz tief. Lasse los, was nicht zu ändern ist. Visualisiere immer wieder die Welt, die du haben möchtest. Das ist das Wichtigste! Deine Manifestationskraft ist viel grösser, als du ahnst. Reduziere deinen Konsum an sozialen Medien, Medien allgemein, Diskussionen über die Krise und initiiere Diskussionen, wie wir wieder die Verbundenheit zwischen den Menschen stärken können. Zusammen sind wir weit stärker denn als Einzelkämpfer oder als die Politik. Übernimm Eigenverantwortung und mache den ersten Schritt. DANKE!